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Norwegen, westlichstes Land des Skandinavientrios (mit Schweden und Finnland), gehört zu den spannendsten Urlaubszielen, die man sich denken kann. Scheinbar unvereinbare Extreme sind hier ganz normal. Etwa knackige Sommer und eisige Winter, oder die Größe im Format Deutschlands bei unter 5 Millionen Einwohnern, die ungewöhnliche Form des Landes mit rund 1700 Kilometern Länge und einer Breite von teilweise nur sechs Kilometern. Hier treffen Menschen vor allem auf eins: Auf die majestätische, charakteristisch vielseitige Landschaft. Lang gezogene Fjorde, uneinnehmbar scheinende Gebirgsketten, aber auch dichte, romantische Wälder, idyllische Jugendstilstädte und nicht zuletzt das pulsierende Herz des Landes, die Hauptstadtregion Oslo mit mehr als einer Million Einwohner. Wer hierhin kommt, kann viel erleben und sich sicher sein, dass er das so nirgendwo sonst findet. Nicht nur Wandertouren durch die vielseitigen Naturparks, auch der Kontakt mit den fließend englisch sprechenden, freundlichen Einheimischen, oder das einzigartige kulturelle Erbe des ehemaligen Wikingerreichs sind etwas ganz besonderes. Dabei sind die Hürden zu dieser eigenen Kultur für Westeuropäer denkbar niedrig. Kein Stress mit dem Pass dank Schengener Abkommen, neben der täglichen Fährverbindung ab Kiel auch zahlreiche Flüge, und dank Kreditkarte und an unsere Standards angepassten Geldautomaten macht auch die Währung kein Problem. Warum machen also nicht mehr Menschen hier Urlaub? Das bleibt ein Geheimnis.
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